Transparente Monatspauschale
Ogilio arbeitet mit einem klar definierten SaaS-Abonnement ohne versteckte Zusatzposten. Was Sie sehen, ist was Sie zahlen – unabhängig davon, ob Sie Flüge, Hotels oder Packages verkaufen.
Lizenzgebühren, Transaktionskosten, Setup-Pauschalen – bevor Sie unterschreiben, sollten Sie wissen, was moderne SaaS-Plattformen für Reiseagenturen tatsächlich berechnen und wo die Rechnung oft höher ausfällt als geplant.
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Ogilio arbeitet mit einem klar definierten SaaS-Abonnement ohne versteckte Zusatzposten. Was Sie sehen, ist was Sie zahlen – unabhängig davon, ob Sie Flüge, Hotels oder Packages verkaufen.
Wächst Ihr Buchungsvolumen, wächst Ihr Umsatz – nicht Ihre Kostenbasis proportional dazu. Das Preismodell ist auf Agenturen ausgelegt, die expandieren wollen, ohne für jeden Erfolg gesondert zahlen zu müssen.
Offene API-Struktur und standardisierte Datenmigration sorgen dafür, dass Sie jederzeit souverän über Ihre Plattform entscheiden – ohne künstliche Wechselhürden, die nur dem Anbieter nützen.
Von der Boutique-Agentur bis zum mittelständischen Reiseveranstalter: Die Pläne sind so strukturiert, dass jede Betriebsgröße genau die Funktionen lizenziert, die sie produktiv einsetzt – ohne Overengineering und ohne Unterversorgung.
Anders als viele Mitbewerber berechnet Ogilio keine per-Booking-Fee. Das bedeutet: Jede zusätzliche Buchung verbessert Ihre Marge, anstatt die Kostenkurve nach oben zu drücken.
GDS-Anbindung, Bed-Bank-Aggregatoren und Payment-Gateway-Integration sind Teil des Pakets – keine separaten Connector-Lizenzen, keine Verhandlungen mit Drittanbietern auf eigene Rechnung.
Der Onboarding-Prozess ist im Abonnement enthalten. Kein vierstelliges Setup-Paket als Bedingung für den Produktivstart – Sie starten, sobald Ihre Agentur bereit ist.
Eigene Domain, Corporate Design, angepasste Buchungsstrecke: Die Individualisierung Ihrer OTA-Oberfläche erfordert keinen teuren Customization-Auftrag an eine externe Agentur.
Kundendatenmanagement, Buchungshistorie, Performance-Dashboards und Umsatzreporting sind standardmäßig integriert – kein separates CRM-Modul, keine Business-Intelligence-Lizenz on top.
Eine Agentur dieser Größe benötigt keine Enterprise-Lizenz. Der Einstiegsplan deckt Flug- und Hotelbuchungen, eine Kundenoberfläche und grundlegendes Reporting ab – zu monatlichen Kosten, die unter dem Gehalt einer Teilzeitkraft liegen.
Wer dynamische Packages bündelt und eigene Margen kalkuliert, braucht ein System, das Pricing-Regeln und Yield-Management beherrscht. Der Professional-Plan liefert genau das – ohne dass jedes neue Feature separat nachgekauft werden muss.
Religiöse Reisepakete erfordern spezifische Konfigurationen: Visum-Workflow, Gruppenmanagement, Sitzplatzkontingente. Diese Funktionalität ist in Ogilio nativ enthalten – kein kostenpflichtiges Zusatzmodul notwendig.
Eine OTA, die täglich hunderte Buchungen abwickelt, muss Transaktionskosten radikal kontrollieren. Das volumenunabhängige Abonnementmodell schützt die Marge auch in Hochsaisons und bei plötzlichen Buchungsspitzen.
Kein Interessent bei Ogilio erhält einen Angebotsentwurf ohne vollständige Aufschlüsselung aller Preisbestandteile. Was in der Testphase gilt, gilt auch im Produktivbetrieb – ohne nachträgliche Preiskorrekturen nach dem Onboarding.
Langfristige Vertragsbindungen sind kein Instrument, um Kunden zu halten. Agenturen, die monatlich kündigen können, entscheiden sich bewusst für Verlängerungen – aus Leistungsüberzeugung, nicht aus Vertragszwang.
Wenn Setup, Training, Konnektivität, CRM und White-Label in einer Pauschale enthalten sind, ist der Drei-Jahres-Vergleich mit klassischen Lizenzmodellen eindeutig – auch wenn der Monatsbetrag auf den ersten Blick höher wirkt.
Durch den sofortigen Produktivstart, die integrierte Provision-Engine und die automatisierten Buchungsprozesse amortisiert sich die Investition in der Regel innerhalb des ersten Quartals – nachweisbar anhand realer Buchungsdaten.
Wie viel kostet eine professionelle Reisebüro-Software? Preismodelle, typische Kostentreiber und worauf Sie beim Vergleich achten sollten – transparent erklärt.
Die Preisspanne ist breit: Einfache Buchungssysteme beginnen bei 100–300 € monatlich, umfassende OTA-Plattformen für professionelle Agenturen liegen je nach Funktionsumfang zwischen 500 und 2.500 € pro Monat. Entscheidend ist, welche Komponenten im Preis enthalten sind – CRM, Konnektivität, White-Label und Reporting separat zu lizenzieren kann die Gesamtkosten schnell verdoppeln.
Ja, die häufigsten Kostenfallen sind: Transaktionsgebühren pro Buchung, separate GDS-Connector-Lizenzen, kostenpflichtige Onboarding-Pakete, Gebühren für zusätzliche Nutzer-Accounts, Maintenance-Verträge für Software-Updates sowie Customization-Aufwände für jede Anpassung der Buchungsoberfläche. Ein seriöser Anbieter listet all diese Posten vor Vertragsabschluss vollständig auf.
Der Vergleich sollte immer auf Basis der Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership) über 24–36 Monate erfolgen. Eine günstigere Einzellösung, die Konnektivität, CRM und Zahlungsabwicklung extern zukaufen muss, übersteigt häufig die Gesamtkosten einer integrierten Plattform – noch bevor Wartungs- und Schulungsaufwände eingerechnet werden.
Das hängt vom Anbieter ab. Viele ältere Systeme und GDS-nahe Plattformen berechnen pro-Booking-Fees, die bei hohem Buchungsvolumen substanziell ins Gewicht fallen. Ogilio arbeitet mit einem volumenunabhängigen Abonnementmodell – keine Transaktionsgebühr, unabhängig davon, wie viele Buchungen Sie im Monat abwickeln.
Es gibt grundsätzlich vier Modelle: (1) Einmallizenz mit Wartungsvertrag, (2) SaaS-Abonnement mit fester Monatspauschale, (3) umsatzbasiertes Revenue-Share-Modell und (4) transaktionsbasierte Abrechnung. Für wachsende Agenturen ist das SaaS-Abonnement mit fixem Monatsbetrag kalkulatorisch am günstigsten, da Buchungsvolumensteigerungen die Kosten nicht automatisch erhöhen.
Wechselkosten entstehen vor allem durch Datenmigration, Re-Schulung des Teams, temporäre Parallelbetriebs-Kosten und technische Integrationsarbeit. Anbieter mit proprietären Datenformaten und fehlenden Exportschnittstellen erhöhen diese Kosten künstlich. Achten Sie beim Erstkauf auf offene APIs und standardisierte Datenformate – das sichert Ihre langfristige Verhandlungsposition.
Seriöse B2B-SaaS-Anbieter bieten in der Regel entweder eine zeitlich begrenzte Testphase (14–30 Tage) oder eine geführte Demo-Session an. Eine vollständig funktionale kostenlose Dauerlösung gibt es im professionellen Segment nicht – und sollte kritisch hinterfragt werden, da das Geschäftsmodell dann oft auf Datenverwertung oder versteckten Gebühren basiert.
Kalkulieren Sie in drei Kategorien: (1) Direktkosten – Abonnement, Setup, Schulung; (2) Integrationskosten – Konnektivität, Zahlungsabwicklung, eventuell externe Entwicklung; (3) Opportunitätskosten – Produktivitätsverlust während der Einführungsphase. Ein gut strukturiertes SaaS-Paket reduziert Kategorie 2 und 3 erheblich. Fordern Sie immer ein schriftliches Total-Cost-Angebot für 12 und 36 Monate an.
Fordern Sie eine individuelle Preisübersicht an – ohne Verkaufsdruck, dafür mit vollständiger Aufschlüsselung aller Kostenbestandteile für Ihre konkrete Agenturgröße und Ihr Buchungsvolumen.